Gute, freie Kunst ist per se politisch und unverzichtbar, um Demokratie zu sichern.
Kritisches Denken ist notwendig! Kunst, die nicht als Mittel sozialer Werbung dient, sondern als Ausdruck, der bewegt und zum Diskurs anregt, ist heute wichtiger denn je. Wir wollen zur Gemeinschaft beitragen und durch Kunst Menschen aller Altersgruppen, gesellschaftlichen Schichten und Anschauungen miteinander verbinden. International etablierte Künstler*innen treten neben und mit Musiker*innen der Musikschule Rathenow auf.
Die Kuration orientiert sich dabei nicht, wie sonst üblich, an Themenschwerpunkten, sondern besteht rein in der Verknüpfung der Künstler*innen untereinander. Dies macht einen freien und kritischen Diskurs durch die Selbstbestimmtheit der Künstler*innen möglich und fördert eine aktive Streitkultur und den Diskurs über Kunst, miteinander und mit dem Publikum. Zu jedem Konzert gibt es eine öffentliche Nachbesprechung und Diskussion, in der Fragen beantwortet, aber auch Konzepte hinterfragt werden können.
Das Festival RTFNM26 wird gefördert vom Musikfonds mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Stadt Rathenow. Das Festival findet in Kooperation mit der Musikschule Rathenow, dem Förderverein der Musikschule Rathenow und dem Jugendhaus Oase statt.
Herzliche Einladung zu Konzerten, Workshops, Diskussionen, Vorträgen, Open Stage und Mitmach-Aktionen.










Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Katrof EnsembleLUX:NMTrio EchoStefan FrickeAlper MaralAlexander ReiffCaroline RohdeTeresa GrebchenkoEnsemble Gletsjer⁴
10:00 – 11:30 Uhr
„Von der Kunst zu lehren, was nicht ist, aber sein könnte“
Referent: Philipp Vandré Vortrag
● Alte Mühle
In diesem Vortrag beschäftigt sich der renommierte Pianist für Neue Musik, erfahrene Musikvermittler und langjährige Projektleiter bzw. Beiratsvorsitzende des Programms „Jugend komponiert“ mit der Frage, welche Rolle die Neue Musik im Musikschulalltag spielt und spielen könnte.
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
—
11:00 – 14:30 Uhr
Workshop mit LUX:NM Workshop
● Oase
Musikerinnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für Neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Ort des Workshops ist das Jugenhaus Oase. Die erarbeiteten Ergebnisse werden gemeinsam in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Jugendhaus OASE, Bergstraße 6, 14712 Rathenow
—
14:00 – 19:00 Uhr
„Am Grabe – ‚Lux aeterna’” – Stefan Fricke & Alper Maral Klanginstallation
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1
—
15:00 Uhr
Matinée: „spheres of blurred memories” Matinée
● St. Andreas-Marienkirche
Caroline Rohde - Blockflöten & Alexander Reiff - Klangregie
spheres of blurred memories erkundet die Fragilität der Erinnerung – mal bruchstückhaft, fließend, mal tröstlich, mal schmerzlich oder beruhigend. Klänge von Instrument, Stimme und Elektronik verweben sich zu poetischen Bildern zwischen Schönheit und Verfall – mal eine Traumwelt, mal die Weiten der Tiefsee. Es erklingen Werke von Rolf Riehm, Liza Lim, Fausto Romitelli und Alexander Reiff.
St. Andreas-Marienkirche
—
19:30 Uhr
/ʁoːt/ – eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko Oper
● Kulturzentrum Rathenow
/ʁoːt/, eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko, lädt das Publikum zu einer emotionalen, intellektuellen sowie praktischen Teilnahme ein. Das Musiktheater vereint Neue Musik, Schauspiel und Puppenspiel zu einem Gesamtkunstwerk über Emotion, Natur und Kultur. Das „Trio Echo“ sowie mehrere Solistinnen aus aller Welt werden sich gemeinsam mit Lehrkräften der Musik- und Kunstschule Rathenow dem Grusel des menschlichen Daseins mit einer Prise Humor nähern. Die Musik zieht die Zuhörerinnen immer wieder in ihren emotionalen Bann, um sie durch vielfältige emotionale Erfahrungen zu führen.
Kulturzentrum Rathenow
11:00 – 14:00 Uhr
Workshop mit LUX:NM Workshop
● Alte Mühle
MusikerInnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Die Ergebnisse werden in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
—
11:00 Uhr
Wandelkonzert im öffentlichen Raum: Ensemble Gletsjer⁴ – Das Hornquartett Konzert
● Alte Mühle
Das Berliner Ensemble Gletsjer⁴, vier Hornist*innen lesen ihre Noten nicht – sie interpretieren Bilder. An besonderen Locations der Stadt entsteht gemeinsam mit dem Ort selbst neue Musik. Wo die Straße abbiegt, am Wasser, unter alten Brücken – jeder Ort gibt seinen Rhythmus vor. Grafische Partituren als offene Landkarten für Sound statt fester Notenzeichen. Das Quartett spielt frei zwischen Architektur, Natur und Stille. Sie erleben eine einmalige Kombination aus Improvisation und Ortsspezifikum. Eine Erfahrung für alle Sinne. Rathenow wird zum Instrument. Ensemble Gletsjer⁴: Elena Kakaliagou, Morris Kliphuis, Abigail Sanders und Samuel Stoll / Idee und Konzept: Andrew Walsh
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
—
12:00 – 17:00 Uhr
Stefan Fricke | Alper Maral: „Am Grabe – ‚Lux aeterna’” Klanginstallation
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1
—
15:00 Uhr
Improvisation/Installation/Grafik – „Trio Threshold” Installation
● Torhaus
Das Improvisationsduo Ilia Viazov (Baßblockflöte mit Feedback) und N. Andrew Walsh (Kontrafagott) spielen seit Anfang des Jahres in verschiedenen Orten des Großstadtraums Berlins. Das subtile und komplexe Zusammenspiel zwischen den facettenreichen Klangpaletten ihrer Instrumente und der dynamischen Aufführungspraxis bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Improvisation, experimenteller Performance und Neuer Musik. Bei dieser Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit wird das Duo von einem besonderen (geheimen) Gast unterstützt.
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1
—
17:00 Uhr
RTFNM26 – LUX:NM & Workshopteilnehmer Abschlusskonzert
● Alte Mühle
Für das Abschlusskonzert entwickelt das Berliner Ensemble LUX gemeinsam mit den Workshopteilnehmer*innen ein Konzert mit komponierter und improvisierter Musik.
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1

● Alte Mühle
Konzertsaal der Musikschule,
Schwedendamm 1, 14712 Rathenow
● Oase
Ev. Jugendhaus OASE
Bergstraße 6, 14712 Rathenow
● Torhaus
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1, 14712 Rathenow
● St. Andreas-Marienkirche
Kirchpl. 1, 14712 Rathenow
● Kulturzentrum Rathenow
Märkischer Pl. 3, 14712 Rathenow
Florian Junker (Posaune)
Silke Lange (Akkordeon)
Zoé Cartier (Violoncello)
Ruth Velten (Saxophon)
Alexander Prill (Saxophon)
Marko Trivunovic (Akkordeon)
Zacharias Fasshauer (Kontrabass)
Jan Köhler (Schlagzeug)
Jeanne Degos (Oboe)
Clara Wigger (Klarinette)
Elena Kakaliagou (Horn)
Morris Kliphuis (Horn)
Stefan Fricke (Ausstellungsobjekte)
Ari Kanemaki (Bratsche)
Sophie-Justine Herr (Violoncello)
Julia Malik (Gesang (Sopran))
Caroline Rohde (Blockflöte)
Mishi Stern (Violine)
Dominika Kościelniak (Gesang (Alt))
Phillip Vandré (Redner)
Monika Mara (Gesang, Performance)
Samuel Stoll (Horn)
Yu-Ling Chiu (Schlagzeug)
Alejandro Sarriegui (Schlagzeug)
Justyna Koeke (Bühnenbild, Kostüm)
Andrew Walsh (Ensembleleitung)
Abigail Sanders (Horn)
Moritz Ilmer (Gesang, Figurenspiel)
Diego De La Fuente Duran (Keyboards)
Alexander Reiff (Technik)










Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Impressionen „Rathenower Tage für Neue Musik“, 2024
Gute, freie Kunst ist per se politisch und unverzichtbar, um Demokratie zu sichern.
Kritisches Denken ist notwendig! Kunst, die nicht als Mittel sozialer Werbung dient, sondern als Ausdruck, der bewegt und zum Diskurs anregt, ist heute wichtiger denn je. Wir wollen zur Gemeinschaft beitragen und durch Kunst Menschen aller Altersgruppen, gesellschaftlichen Schichten und Anschauungen miteinander verbinden. International etablierte Künstler*innen treten neben und mit Musiker*innen der Musikschule Rathenow auf.
Die Kuration orientiert sich dabei nicht, wie sonst üblich, an Themenschwerpunkten, sondern besteht rein in der Verknüpfung der Künstler*innen untereinander. Dies macht einen freien und kritischen Diskurs durch die Selbstbestimmtheit der Künstler*innen möglich und fördert eine aktive Streitkultur und den Diskurs über Kunst, miteinander und mit dem Publikum. Zu jedem Konzert gibt es eine öffentliche Nachbesprechung und Diskussion, in der Fragen beantwortet, aber auch Konzepte hinterfragt werden können.
Das Festival RTFNM26 wird gefördert vom Musikfonds mit Mitteln der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien, mit freundlicher Unterstützung der Ernst von Siemens Musikstiftung und der Stadt Rathenow. Das Festival findet in Kooperation mit der Musikschule Rathenow, dem Förderverein der Musikschule Rathenow und dem Jugendhaus Oase statt.
Herzliche Einladung zu Konzerten, Workshops, Diskussionen, Vorträgen, Open Stage und Mitmach-Aktionen.

Katrof EnsembleLUX:NMTrio EchoStefan FrickeAlper MaralAlexander ReiffCaroline RohdeTeresa GrebchenkoEnsemble Gletsjer⁴
10:00 – 11:30 Uhr
„Von der Kunst zu lehren, was nicht ist, aber sein könnte“
Referent: Philipp Vandré Vortrag
● Alte Mühle
In diesem Vortrag beschäftigt sich der renommierte Pianist für Neue Musik, erfahrene Musikvermittler und langjährige Projektleiter bzw. Beiratsvorsitzende des Programms „Jugend komponiert“ mit der Frage, welche Rolle die Neue Musik im Musikschulalltag spielt und spielen könnte.
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
—
11:00 – 14:30 Uhr
Workshop mit LUX:NM Workshop
● Oase
Musikerinnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für Neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Ort des Workshops ist das Jugenhaus Oase. Die erarbeiteten Ergebnisse werden gemeinsam in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Jugendhaus OASE, Bergstraße 6, 14712 Rathenow
—
14:00 – 19:00 Uhr
„Am Grabe – ‚Lux aeterna’” – Stefan Fricke & Alper Maral Klanginstallation
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1
—
15:00 Uhr
Matinée: „spheres of blurred memories” Matinée
● St. Andreas-Marienkirche
Caroline Rohde - Blockflöten & Alexander Reiff - Klangregie
spheres of blurred memories erkundet die Fragilität der Erinnerung – mal bruchstückhaft, fließend, mal tröstlich, mal schmerzlich oder beruhigend. Klänge von Instrument, Stimme und Elektronik verweben sich zu poetischen Bildern zwischen Schönheit und Verfall – mal eine Traumwelt, mal die Weiten der Tiefsee. Es erklingen Werke von Rolf Riehm, Liza Lim, Fausto Romitelli und Alexander Reiff.
St. Andreas-Marienkirche
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19:30 Uhr
/ʁoːt/ – eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko Oper
● Kulturzentrum Rathenow
/ʁoːt/, eine Horrorpuppenoper von Teresa Grebchenko, lädt das Publikum zu einer emotionalen, intellektuellen sowie praktischen Teilnahme ein. Das Musiktheater vereint Neue Musik, Schauspiel und Puppenspiel zu einem Gesamtkunstwerk über Emotion, Natur und Kultur. Das „Trio Echo“ sowie mehrere Solistinnen aus aller Welt werden sich gemeinsam mit Lehrkräften der Musik- und Kunstschule Rathenow dem Grusel des menschlichen Daseins mit einer Prise Humor nähern. Die Musik zieht die Zuhörerinnen immer wieder in ihren emotionalen Bann, um sie durch vielfältige emotionale Erfahrungen zu führen.
Kulturzentrum Rathenow
11:00 – 14:00 Uhr
Workshop mit LUX:NM Workshop
● Alte Mühle
MusikerInnen des Berliner Ensembles LUX:NM leiten den Workshop für neue Musik und Improvisation. In dem Workshop, der sich für MusikerInnen jedes Levels eignet, werden die TeilnehmerInnen spielerisch in den Umgang mit Grafischer Musiknotation eingeführt. Die Ergebnisse werden in einem Abschlusskonzert aufgeführt.
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
—
11:00 Uhr
Wandelkonzert im öffentlichen Raum: Ensemble Gletsjer⁴ – Das Hornquartett Konzert
● Alte Mühle
Das Berliner Ensemble Gletsjer⁴, vier Hornist*innen lesen ihre Noten nicht – sie interpretieren Bilder. An besonderen Locations der Stadt entsteht gemeinsam mit dem Ort selbst neue Musik. Wo die Straße abbiegt, am Wasser, unter alten Brücken – jeder Ort gibt seinen Rhythmus vor. Grafische Partituren als offene Landkarten für Sound statt fester Notenzeichen. Das Quartett spielt frei zwischen Architektur, Natur und Stille. Sie erleben eine einmalige Kombination aus Improvisation und Ortsspezifikum. Eine Erfahrung für alle Sinne. Rathenow wird zum Instrument. Ensemble Gletsjer⁴: Elena Kakaliagou, Morris Kliphuis, Abigail Sanders und Samuel Stoll / Idee und Konzept: Andrew Walsh
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
—
12:00 – 17:00 Uhr
Stefan Fricke | Alper Maral: „Am Grabe – ‚Lux aeterna’” Klanginstallation
● Torhaus
"Nirgends ist es still. Selbst die letzten Ruhestätten sind es nicht. Und auch die von uns gegangenen Komponist:innen kennen keine Grabesstille. Seit 2015 besuchen Stefan Fricke & Alper Maral tote Tonkünstler:innen, protokollieren für einige Minuten des Gedenkens deren posthumen Schall und Klang. "Am Grabe", das wir als ein Audio-Ritual verstehen, ist ein Work-in-Progress, eine, solange es emphatische Musik auf der Welt geben und sie stetig neu erfunden wird, nie enden sollende und könnende Kollektion von Hommagen." [stf]
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1
—
15:00 Uhr
Improvisation/Installation/Grafik – „Trio Threshold” Installation
● Torhaus
Das Improvisationsduo Ilia Viazov (Baßblockflöte mit Feedback) und N. Andrew Walsh (Kontrafagott) spielen seit Anfang des Jahres in verschiedenen Orten des Großstadtraums Berlins. Das subtile und komplexe Zusammenspiel zwischen den facettenreichen Klangpaletten ihrer Instrumente und der dynamischen Aufführungspraxis bewegt sich an der Schnittstelle zwischen Improvisation, experimenteller Performance und Neuer Musik. Bei dieser Fortsetzung ihrer Zusammenarbeit wird das Duo von einem besonderen (geheimen) Gast unterstützt.
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1
—
17:00 Uhr
RTFNM26 – LUX:NM & Workshopteilnehmer Abschlusskonzert
● Alte Mühle
Für das Abschlusskonzert entwickelt das Berliner Ensemble LUX gemeinsam mit den Workshopteilnehmer*innen ein Konzert mit komponierter und improvisierter Musik.
Alte Mühle, Konzertsaal der Musikschule, Schwedendamm 1
● Alte Mühle
Konzertsaal der Musikschule,
Schwedendamm 1, 14712 Rathenow
● Oase
Ev. Jugendhaus OASE
Bergstraße 6, 14712 Rathenow
● Torhaus
Torhaus am Friedhof, Havelweg 1, 14712 Rathenow
● St. Andreas-Marienkirche
Kirchpl. 1, 14712 Rathenow
● Kulturzentrum Rathenow
Märkischer Pl. 3, 14712 Rathenow
Florian Junker (Posaune)
Silke Lange (Akkordeon)
Zoé Cartier (Violoncello)
Ruth Velten (Saxophon)
Alexander Prill (Saxophon)
Marko Trivunovic (Akkordeon)
Zacharias Fasshauer (Kontrabass)
Jan Köhler (Schlagzeug)
Jeanne Degos (Oboe)
Clara Wigger (Klarinette)
Elena Kakaliagou (Horn)
Morris Kliphuis (Horn)
Stefan Fricke (Ausstellungsobjekte)
Ari Kanemaki (Bratsche)
Sophie-Justine Herr (Violoncello)
Julia Malik (Gesang (Sopran))
Caroline Rohde (Blockflöte)
Mishi Stern (Violine)
Dominika Kościelniak (Gesang (Alt))
Phillip Vandré (Redner)
Monika Mara (Gesang, Performance)
Samuel Stoll (Horn)
Yu-Ling Chiu (Schlagzeug)
Alejandro Sarriegui (Schlagzeug)
Justyna Koeke (Bühnenbild, Kostüm)
Andrew Walsh (Ensembleleitung)
Abigail Sanders (Horn)
Moritz Ilmer (Gesang, Figurenspiel)
Diego De La Fuente Duran (Keyboards)
Alexander Reiff (Technik)
